Psychiatrie ist eine von der Pharmaindustrie gesteuerte Pseudowissenschaft

Eigentlich sollten wir es heutzutage besser wissen, dass Chemie auf Dauer im Gehirn nichts zu suchen hat. Dieses hoch flexible und beeinflussbare Organ bedarf heilender Maßnahmen. Psychopharmaka schädigen eindeutig das Gehirn und verhindern so die Heilung auch wegen einer korrupten Psychiatrie, die letztlich nur eine Scheinwissenschaft ist

In München arbeiten zwei große Universitäten mit der Staatspsychiatrie zusammen. Nun sollte man denken, dass hier Kompetenz und Wissen zusammentreffen. Aber das Gegenteil ist der Fall. Universitäten sind auch längst nicht mehr die Hochburgen des Wissens und schon gar nicht der Weisheit. Ihr Abstieg sollte uns hellhörig machen. Dass sie sich aber mit einer eindeutigen Pseudowissenschaft wie der Psychiatrie gemein machen, ist nicht mehr hinzunehmen. Die Psychiatrie geht von teilweise schweren Denkfehlern und unhaltbaren Behauptungen aus. Man muss ihr vorwerfen, sie habe psychische Krankheiten bis heute nicht verstanden und ist faktisch weit davon entfernt, diese zu heilen. Wer Psychopharmaka als Heilung deklariert, ist wohl eher ein Sadist wie auch die Leute, die davon sprechen, dass die Staatspsychiatrie Menschen hilft. Kranke Menschen werden oft in die Psychiatrie eingeliefert, mit Medikamenten vollgepumpt und dann mit ihrer gesamten Problematik wieder entlassen. Die Medikamente machen dann auch noch jede sinnvolle Psychotherapie unmöglich, weil ein lösendes und waches Denken nicht mehr möglich ist. Das heißt, diese Psychopharmaka mögen kurzfristig helfen, aber sie verhindern langfristig die Heilung. Wir brauchen für jede Psychotherapie den ganzen Menschen, sein gesamtes Erinnerungsvermögen und seine gedankliche Beweglichkeit sowie sein Bewusstsein über seine Probleme.

Psychopharmaka chronifizieren mentale Erkrankungen

Wer heute noch behauptet, irgendeine psychische Krankheit beruhe auf einem „chemischen Ungleichgewicht im Gehirn“, der schafft so nur die Legitimierung einer chemischen Behandlung. Aber unsere Gehirnchemie ist genetisch nicht determiniert. Wir kommen ein wenig durcheinander aufgrund von Traumata, Verletzungen, Konflikte etc., die unsere Entwicklung behindern. So wissen wir nicht mehr wirklich weiter und etwas bricht zusammen. Dieser Zusammenbruch ist jederzeit reversibel. Das hat die Natur so eingerichtet und das muss auch das Ziel jeder guten und heilsamen Therapie sein: der mentale Aufbau. Der Mensch muss wieder wachsen können, um sich wohlzufühlen und ein glückliches Leben führen zu können. Dies kann man unterstützen durch vor allem integrale Psychotherapie. Psychopharmaka verursachen erwiesenermaßen Schäden im Gehirn, die ein Wachstum, ein Wohlbefinden und Gesundheit unmöglich machen. Und dies gilt durchweg für alle Psychopharmaka. Sie behindern das Gehirn, das aber über einen erweiterten Geist ohne weiteres wieder regenerierbar ist, denn er kann die Ursachen verstehen, sie beheben und alles loslassen, was die Entwicklung einschränkt und so seine Großhirnleistungen wieder aktivieren. In den erweiterten Geist oder ins erweiterte Bewusstsein kommt man mit diesen Medikamenten nicht mehr bzw. er kann nicht wirken und Krankheiten chronifizieren so.

Unser Geist harmonisiert und regeneriert unser Gehirn

Unhaltbar ist auch die These, es gäbe eine Krankheit der höheren Denkleistungen. Alle psychischen Krankheiten sind mit Bewusstseinsverlusten und einer Einschränkung der höheren Gehirn- und Denkleistungen verbunden aufgrund der oben genannten Ursachen. Menschen in Krisen müssen also wieder aufgebaut werden durch entsprechende Psychotherapien, die in den Staatspsychiatrien nicht stattfinden. Medikamente lösen keine Probleme, verursachen aber eine Menge zusätzlicher Probleme. Ein kranker Mensch hat es sehr schwer, so wieder gesund zu werden. Wenn man dieses zum großen Teil korrupte System Psychiatrie nicht durchschaut, kann es wie vielen, vielen anderen Menschen das Leben kosten. Die Entdeckung der Bewusstseinstufen ist letztlich die Lösung, denn wir sind nicht verdonnert, auf einer einzigen Bewusstseinsstufe zu verharren, die oft keinen Ausweg kennt. Die Vermittlung von Zuversicht, Spiritualität (Glaube), Hoffnung und einer  unerschüttlichen Überzeugung, dass es für jeden mental kranken Menschen Heilung gibt, wäre die Pflicht von Ärzten, die sich fragen sollten, warum sie dieses Determinierungssystem unterstützen auch durch wahnwitzige Pathologisierungen, mit denen sich Menschen dann auch noch identifizieren sollen. Es fehlt auf der ganzen Linie an ganzheitlichem Denken und manchmal auch an jeder Form des Denkens. Da wird gelernt und nachgeplappert, aber das Gewissen regt sich nicht mehr. Dieses System ist im Ganzen noch genau so inhuman wie 1933.  Das bezeugen auch immer wieder die Vereinten Nationen.

Kompetenzverluste auf allen Ebenen

Diese Medikamente machen nicht nur den Körper krank und führen zu einer Atrophie des Gehirns, sondern verursachen selbst schwere Störungen, die Menschen tatsächlich unberechenbar machen können. Krankheiten selbst eher nicht. Auch das ist bewiesen. Aber die Pharmaindustrie verdient an den teuren Medikamenten ein Vermögen, was heißt, dass viel zu viele Menschen mit diesen Medikamenten behandelt werden. Hintergrund hier ist auch ein psychotherapeutischer Kompetenzverlust, der auch seine Gründe hat, die unter anderem darin zu suchen sind, dass das Psychotherapeutengesetz 1992 geändert wurde und sich jeder Schulmediziner Psychotherapeut nennen kann, obwohl der vom Menschen und seinem eigentlichen geistigen Potential nichts versteht. Das konnten die Geisteswissenschaftler schon eher, aber die dürfen es nicht mehr. Überall lauert eben ein erschreckender Reduktionismus, der an Dummheit grenzt. Professor Gotzsche hat ein wichtiges, ehrliches, mutiges und hiflreiches Buch zu dem Thema geschrieben mit wertvollen Tipps für alle Menschen, die wieder ein gesundes und würdevolles Leben in Lebendigkeit und Wohlbefinden führen möchten gegen eine verblödende Indoktrination durch ein System, das nichts von Heilung versteht.

Die unhaltbare Dopaminthese

Ich möchte hier nur stellvertretend für die vielen Denkfehler in der Psychiatrie die These nennen, die von einem Zuviel an Dopamin im Gehirn ausgeht, das für Störungen verantwortlich sein soll. Wenn die These stimmen würde, müssten alle Hochleistungssportler verrückt sein oder Halluzinationen haben. Es kann also nicht stimmen. Vielmehr geht es darum wie bei allen mentalen Krankheiten, dass die höheren Gerhirnfunktionen zusammenbrechen aufgrund von Traumata und es deswegen zu einer Überreaktion bzw. zu Halluzinationen (hier sammelt sich dann eventuell zu viel Dopamin an) in den Sinneszentren – die ja Unterzentren sind – kommt, die natürlich stressen können. Dopamin ist kein Stresshormon und kann an sich auch keine Unordnung im Gehirn verursachen, es ist auch ein Problemlösungsneurotransmitter.  Psychische Verletzungen schränken die Großhirnleistungen ein, hier wird also kein Dopamin mehr eingebaut, die Regulierungsfunktionen sind defekt. Notwendig wird also ein Wiederaufbau durch Psychotherapie, die von der Stressfalle entlastet, denn Halluzinationen stören und sind kein Großhirnleistungsproblem. Oft wird so auch ein äußeres Problem nach innen verlagert, um es dort weiter verarbeiten zu können. Hintergrund: Es geht im wahren Leben nicht wirklich weiter, man ist steckengeblieben, irgendwie ohnmächtig und kann die Gegenwart nicht mit ihren Chancen wahrnehmen. Und wir sollten uns auch nicht einreden lassen, dass es ein angeborenes chemisches Ungleichgewicht im Gehirn gibt. Wir haben auf alles Einfluss über die Epigenetik (70 Prozent der Genexpression) und  Erreichung von spirituellem Bewusstsein für die Öffnung von Systemen aller Art. In der Psychiatrie wird viel behauptet, aber wenig bewiesen. Das sollte unsere Skepsis in Gang setzen.

Sich besinnen und des eigenen Verstandes bedienen

Schauen wir uns kurz an, was jeder für seine Gesundheit tun kann: besser essen auf jeden Fall, sich viel bewegen, aktiv bleiben, auf die Informationen achten, die man sich zufügt (Mindfood), sich um Verständigung bemühen, wozu auch immer das Zuhören gehört, und nicht sinnlos herumquatschen, sich spirituell verbinden, ein Bewusstsein für Entwicklung (Tag für Tag) und Heilung zu erarbeiten, sich an kompetente bzw. ganzheitlich denkende Menschen halten und sich fernhalten von Dogmatikern ( die eben nicht nachdenken), sich der eigenen Stärke und des jedem Menschen innewohnenden Vermögens der Selbstheilungskräfte (die Schöpfung) bewusst werden, sich bewusste Kreise suchen, die sich gedanklich nicht korrumpieren lassen und wachsam sein gegenüber allen Unzulänglichkeiten dieses Daseins und dieser Gesellschaft. Unsere geistigen Vermögen sind unsere Rettung. Und es geht hier nicht um ein Auswendiglernen von etwas, sondern um unser Denken, unser Nachdenken und um ein klares Nein gegenüber inhumanen  Tendenzen. Eine erwachte und erleuchtete Gesellschaft hat sehr gute Chancen auf Gesundheit und Glück und auf ein Recht auf Unversehrtheit. Allen Menschen sei Dank, die sich die Mühe machen, Menschen wirklich dahingehend zu helfen, wieder bei sich selbst ankommen zu können für ein erfülltes Leben. Und für die Aktivierung der Selbstheilungskräfte braucht der Mensch die Bewusstseinsarbeit über die Einsichtsmeditation oder eine integrale Psychotherapie für Öffnungsstrategien gegen den Dauerversuch einer rückschrittlichen Psychiatrie, die weitgehend determiniert.  Auf jeden Fall sollte man begreifen, was einem nicht gut tut. Insgesamt sollten wir nicht so viel nachbeten, sondern achtsamer erkennen, wo die Schwachstellen sind.

Peter C. Gotzsche: Tödliche Psychopharmaka und organisiertes Leugnen. Wie Ärzte und Pharmaindustrie die Gesundheit der Patienten vorsätzlich aufs Spiel setzen. München 1. Auflage 2016

Peter C. Gotzsche: Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität. Wie die Pharmaindustrie das Gesundheitswesen korrumpiert. München 1. Auflage 2019

Uma Naidoo: Ernährung für die Psyche. Richtig essen für seelisches Wohlbefinden. München 1.Auflage 2021

Rüdiger Dahlke. Mein Buch der Selbstheilung. München 1. Auflage 2022

Andrew Weil: Vernunft statt Tabletten. München 1. Auflage 2018

Andrew Weil: Spontanheilung. Die Heilung kommt von innen. München 1995

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