Lebenscoaching

Wer sich mit Problemen herumplagt, braucht manchmal eine Unterstützung, die das eigene Umfeld nicht abdeckt. Darum wird ein Coach notwendig, der die Dinge objektiv sieht und dem Leben auf die Sprünge hilft.

Man kann nicht alles alleine schaffen, vor allem wenn es um das eigene Leben geht, das in die Entfaltung will und  muss, um gesund zu werden oder zu bleiben. Es geht nicht immer alles gut aus, weswegen man sich im Ernstfall Hilfe holen muss. Eigentlich ist es das keine Beratung, sondern ein gemeinsames Herausfinden von Ursachen und deren Bewältigung im Dialog. Der eigene Wille und die eigenen Neigungen sind dabei relevant für den Gesprächsprozess, der sich auf die Lebensführung bezieht auch und gerade bei Erkrankungen. Deswegen handelt es sich nicht nur um ein Lebenscoaching, sondern auch um ein Sinn- und Glückscoaching für ein besseres Wohlbefinden und für die Selbsterkenntnis im Kontakt mit einem Coach, der die Dinge des Lebens zur Sprache bringt. Am Leben sollte keiner verzweifeln, es gibt immer eine Lösung, die aus der Verirrung herausführt Wer nicht mehr weiter weiß, kann sich an Menschen wenden, die sich viele Gedanken über das Leben machen. Das Leben enthält Sackgassen und Stagnationen, die den Fluss unterbrechen und so zu Krankheiten führen können. Eine Sprache für die eigenen Schwierigkeiten zu finden ist daher kein Zeichen von Schwäche, sondern eins des Bewusstseins. Die eigene Aufgabe zu finden ist der erste Schritt in die Gesundheit.

Das Glück der zunehmenden Bewusstheit

Sicher kann man sich auch selbst coachen, aber dafür hat nicht jeder die Energie und vielleicht auch nicht das Wissen. Unwissenheit ist eine Ursache des Leidens. Bewusstseinsprozesse können im Dialog geklärt werden, so dass ein erfülltes Leben möglich wird. Wir sind nicht auf der Welt, um etwas zu ertragen, sondern um zu wachsen und zu reifen für mehr seelische und körperliche Gesundheit. Die verliert man schnell, wenn man die Zusammenhänge nicht klärt., in die man oft verstrickt ist. Zu ergründen, was man wirklich will und kann, setzt viel Selbstorganisation voraus. Wer nicht mehr zu sich selbst vordringt, lebt in Gefährdung, Und Selbstaufgabe hat viele Gesichter. Im Coaching geht es aber gerade um die Selbstentfaltung gegen die Resignation. Und komplexes Denken kann aus der Krankheit und dem Leiden herausführen. Bewusstsein macht glücklich, weil hier der Mensch frei wird von der Enge der Planlosigkeit. Es gibt Tage, an denen einfach nichts gelingt. Hier hat man meistens den Kontakt zu sich selbst verloren, sieht die Chancen nicht, sondern nur die Schwierigkeiten. Dabei ist es gar nicht so schwer, neuen Lebensmut zu finden und Energien zu bündeln für die Umsetzung seiner Ziele auch bei Einschränkungen durch eine Krankheit. Energie- und Kraftlosigkeit weisen auf unbearbeitete Probleme hin auch in der Identitätsfindung. Ich muss mich mit etwas identifizieren, damit das Selbstbewusstsein positiv wirken kann. Manchmal ist es das Erlebnis reinen Seins oder der Entdeckung von Fähigkeiten, die aus der Misere hinausführen.

Anleitung zum Selbstcoaching

Es geht darum, mit einem anderen Menschen, der selbst viel erlebt und durchlitten hat, einen guten Weg zu finden als Antwort auf ein manchmal kompliziertes Leben, das keinen roten Faden erkennen lässt. Für eine stabile Gesundheit braucht der Mensch den Erfolg, mit den Dingen in den Fluss zu kommen, die man sich ausgesucht hat. Die Arbeit an sich selbst gelingt nicht immer im Alleingang. Jeder Überflieger hat einen Coach im Hintergrund, der die Anleitung zum Selbstcoaching vermittelt gegen neue Abhängigkeiten, die nicht glücklich machen. Autonomie ist das höchste Ziel und die Voraussetzung für ein Gelingen des Lebens.  Auf diesem Weg kann man sich begleiten lassen gegen den blinden Fleck im eigenen Dasein. Coaching ist in jedem Alter sinnvoll, weil sich auch die Anforderungen wandeln und neue Ängste entstehen. Im Coaching kommt man an die eigenen Ressourcen heran, die Sinn vermitteln und aus den mentalen und manchmal auch körperlichen Beschwerden herausführen. Und mentale Gesundheit ist notwendig für die Durch- und Umsetzung von Vorhaben. Es ist also sinnvoll, sich etwas vornehmen über die Analyse von Probleme hinaus. Tätigwerden bringt die Dinge auf den Weg, entkrampft die Geschehnisse auch gegen allerlei Drogen, die real nichts verbessern, sondern nur ablenken vom eigentlichen Problem. Gegen ein Betäuben hilft die Bewusstseinsarbeit, die manchmal zu erstaunlichen Fortschritten führt und das eigene Leben transformiert. Kranke können so zu neuer Energie gelangen, die Dinge zu tun, die Freude bereiten und nach innen und außen wirken. Selbsterkenntnis und Neuordnung können eben auch angeleitet werden, wenn man sie selbst nicht schafft. So eröffnen sich neue Türen für ein erfülltes Leben bis ins hohe Alter hinein.

gabriele-kuehner@philosophische-beratung.net  (Honorar nach Vereinbarung) Bitte an diese Email schreiben für die Vergabe von Auftragstexten.

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